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Pressemeldungen Hochegg

Kooperation zwischen den Selbsthilfegruppen und dem Landesklinikum Hochegg

HOCHEGG - Das alljährliche Treffen mit den Selbsthilfegruppen im Festsaal des Landesklinikums Hochegg fand auch heuer wieder großes Interesse.

Rund 30 Personen aus den lokalen Selbsthilfegruppen folgten der Einladung. Das zeigt die immer größer werdende Nachfrage nach Unterstützung und Austausch durch Selbsthilfegruppen. Das Treffen wird durch die Selbsthilfepartnerin Barbara Merschitz jährlich organisiert und vorbereitet. Das ärztliche, pflegerische und therapeutische Handeln wird durch das Erfahrungswissen der Selbsthilfegruppen erweitert und der Kontakt zwischen Patienten und Selbsthilfegruppen gefördert.

DGKP Stefan Rosenberger, Assistent Qualitätsmanagement, überraschte die Gäste mit Melodien der Panflöte. Mag. Michael Prunbauer, Tätigkeitsbereich Beschwerdebearbeitung im Rahmen der NÖ PPA und Ansprechpartner in der ELGA Ombudsstelle, informierte über den Standort NÖ sehr ausführlich und interessant. Danach wurde die Selbsthilfegruppe „Burnout“ von Susanne Kamper, Dipl. Burnout-Prophylaxe-Trainerin vorgestellt.
Zum Abschluss fand noch ein reger Erfahrungsaustausch bei Kaffee und Kuchen statt.

„Es war ein sehr informativer Nachmittag und wir freuen uns auf das nächste Zusammentreffen im Herbst 2018“, so der Kaufmännische Direktor Dipl. KH-BW Ferdinand Zecha vom Landesklinikum Hochegg.


Bildtext
(v.l.): Vorstandsvorsitzender vom Dachverband NÖ Selbsthilfe Dipl.KH-BW Ronald Söllner, Selbsthilfepartnerin Barbara Merschitz, Stv. Pflegedirektorin Ilse Kleinrath, MBA, Ärztl. Direktor Prim. Univ.Prof. Dr. Peter Schnider, Kaufmännischer Direktor Dipl. KH-BW Ferdinand Zecha, NÖ Patientenanwaltschaft - Fachbereich Patientenentschädigungsfonds/ Haftung/Öffentlichkeitsarbeit Mag. Michael Prunbauer, Obfrau der Selbsthilfegruppe „Burnout“ Susanne Kamper.


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Renate Lang
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