Das Universitätsklinikum Hochegg beteiligt sich auch in diesem Jahr aktiv an der weltweiten UN-Kampagne Orange the World, die jährlich auf Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam macht. Zwischen 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, und 2. Dezember, erstrahlen weltweit Gebäude und Institutionen in Orange – der Farbe der Hoffnung und des Muts. Das Universitätsklinikum setzt in diesem Zeitraum bewusst sichtbare Zeichen im eigenen Haus.
Wie schon in den vergangenen Jahren haben sich erneut zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Aktion beteiligt und tragen während der gesamten Kampagnenwoche die orangefarbenen Buttons. Diese kleinen Symbole stehen für eine große Botschaft: ein aktives Eintreten für Gewaltprävention, Zivilcourage und ein respektvolles Zusammenleben.
„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen mit ihrem Engagement eindrucksvoll, wie wichtig ihnen ein achtsames und sicheres Miteinander ist. Dass sich auch heuer wieder so viele beteiligen, macht uns als Organisation sehr stolz“, betont Mag. Andreas Gamlich, interimistischer kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums Hochegg. „Orange the World ist für uns mehr als ein Symbol. Es ist Ausdruck dafür, dass wir uns gemeinsam für ein Umfeld einsetzen, in dem Wertschätzung und Respekt den Ton angeben.“
Die jährlich wachsende Beteiligung im Universitätsklinikum zeigt, wie stark das Bewusstsein für das Thema im Haus verankert ist. Neben dem Tragen der Buttons informieren interne Kommunikationskanäle über die Bedeutung der Kampagne und geben Impulse, wie jede und jeder persönlich zu einem gewaltfreien Umfeld beitragen kann.
Mit der Teilnahme an Orange the World setzt das Universitätsklinikum ein kraftvolles Zeichen gegen jede Form von Gewalt und für ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander, das über den Kampagnenzeitraum hinaus im täglichen Arbeitsumfeld gelebt wird.
BILDTEXT (v.l.n.r.)
Manuela Kernegger, Reinigung; DGKP Gabriele Gruber; DGKP Bianca Stocker; DGKP Sabine Piribauer, Stationsleitung und Ansprechpartnerin zum Thema Opferschutz im UK Hochegg; Leonie Riegler, Praktikantin; Drin Petra Kisne Boldizsar, Assistenzärztin; Johanna Fischer, Reinigung
Fotocredit: Universitätsklinikum Hochegg
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